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Blickpunkt 03/09


Liebe Leserinnen und Leser,
 
sagt Ihnen der Name Matthew Parris etwas? Nun, mir hat er
bisher  auch nichts gesagt, aber ein Statement von ihm, das
er in einem Interview in der Londoner Zeitung Times abgab,
erstaunte und freute mich:
Christian FrachMatthew Parris ist in Johannesburg (Südafrika) geboren und
lebt in dem zentralafrikanischen Staat Malawi.  Er ist 
Rundfunkjournalist - und bekennender Atheist. Und obwohl
er selber nicht an die Existenz Gottes glaubt und sich nach
eigenen Angaben lange Zeit davor gedrückt hat, die Leis-
tung des Christentums in Afrika anzuerkennen, ist dieser
Mann zu folgender Erkenntnis gelangt: 
 
„Nicht Entwicklungshilfe, sondern nur Mission kann das
größte Problem des Kontinents überwinden … In Afrika 
verändert das Christentum Menschenherzen. Es bringt
geistliche Umgestaltung. Die Wiedergeburt ist real. 
Die Veränderung ist gut. … Nur der verbohrteste Säkularist
könne behaupten, dass die Welt ohne Missionsschulen und
–krankenhäuser besser wäre. …Meine Heimat braucht
Gott.“ 

Was für ein Zeugnis, das dieser Mann den afrikanischen
Christen ausstellt. Ja, Jesus handelt auch heute durch Men-
schen: Biografien werden umgeschrieben, Menschen 
werden innerlich heil, Veränderungen sind spürbar. 
Ich wünsche mir, dass mehr Atheisten in Deutschland zu
ähnlichen Beobachtungen kommen und sie feststellen: 
„Unsere Heimat braucht Gott“

dass ein Matthew Parris und andere selber zu Jesus 
Christus
finden und – und das für mich eine schöne und
große Herausforderung – 
dass wir Christen ihnen dabei durch unser Verhalten nicht
im Weg stehen, sondern, dass wir durch unser Leben auf
den einen hinweisen, der uns frei gemacht und verändert
hat: Jesus Christus.  
 
Ihr/Euer 

Christian Frach
 


von JoSei - erstellt am 21 März 2009

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